konzeptionelle
KOMPETENZ
konzeptionelle KOMPETENZ

Mission

Im Mittelpunkt meiner Ausbildung und meines beruflichen Werdegangs stand die Entwicklung und Umsetzung innovativer Konzepte für das Manage- ment, die Führung und die Zusammenarbeit in Unternehmen. Hierzu habe ich mich in einem interdisziplinären Studium der Sozialwissen- schaften mit allen Facetten des betrieblichen Personalmagements ausein- andergesetzt. Durch die Mitarbeit in zwei Forschungsprojekten zur Humanisierung des Arbeitslebens konnte ich mich schon während des Studiums intensiv mit Fragen der Personal- und Organisationsentwicklung beschäftigen. Nach dem Studium war ich in zwei Industrieunternehmen als Personalre- ferent und -leiter tätig. Meine Aufgaben umfassten das breite Spektrum der Personalarbeit: Suche, Auswahl und Einstellung von Fach- und Führungskräft- en, betriebliches Ausbildungswesen, Personalentwicklungsplanung, Arbeits- zeitgestaltung u.v.a.m.
Eine Zusatzausbildung zum Rational-Emotiven Verhaltenstherapeuten war anschließend die Basis für eine selbständige Tätigkeit als Coach für Führung und Teamentwicklung. Im Jahr 2006 erhielt ich die Chance, auf einer Fachtagung für Innovation einen Vortrag über die Methode des "Systematischen Erfindens" zu halten. Aufgrund der guten Resonanz und prompten Firmenanfragen nach Zusammenarbeit und Schulung ent- wickelte ich ein neues Beratungsangebot und wechselte für knapp 10 Jahre in das Fach "Kreativcoach". Im Laufe meiner beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeit habe ich eine Vielzahl an Konzepte nentwickelt und umgesetzt: Ent- würfe für wissenschaftliche Arbeiten, betriebliche Reorganistionsprojekte, Personalplanungs- und Entwicklungsprogramme, Coaching- und Schulungsprojekte, Website-Konzepte, Fachartikel und Presseberichte, Strategien zur Vereinsentwicklung etc.
Beginnend mit dem Studium und parallel zur praktischen Arbeit erfolgte eine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit allen ein- schlägigen Wissensgebieten: Lernpsychologie, Kreativitätsforschung, Wissenschaftstheorie, Methodik geistigen Arbeitens, Designtheorie, Wissenschaftliches und kreatives Schreiben, Knowledge-Mapping Software. Daraus ist ein Vorgehen entstanden, das eine Auswahl und Integration hochertiger Tools zur Konzepterstellung enthält. Alle Werkzeuge wurden in unterschiedlichsten Coaching- und Trainingssettings getestet und in zahlreichen Vorträgen und Publikatio- nen der Öffentlichkeit vorgestellt

Studium der Sozialwissenschaften 1977 - 1983

Die Fächer meines interdisziplinären Studiums der Sozialwis- senschaften waren: Allgemeine Soziologie, Arbeits-, Betriebs- und Organisationssoziologie, Betriebspsychologie, Sozialpoli- tik, Volkswirtschaftslehre und Wissenschaftstheorie.
Das Thema meiner Diplomarbeit lautete: "Die Auswirkungen technisch-organisatorischer Veränderungen auf die Stellung des Meisters im Industriebetrieb"

Sozialwissenschaftliche Forschungspraktika 1978 - 1982

„Herr Hager hat seine Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufrie- denheit ausgeführt. Hervorzuheben sind insbesondere die kon- struktive und zuverlässige Art seiner Mitarbeit und die Selbstän- digkeit und Gewissenhaftigkeit bei der Erstellung der ihm über- tragenen Berichte.“ Prof. Dr. Herbert Kubicek Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier (Projektleiter)
„Herr Hager erwies sich sowohl als sehr selbständig arbeitender als auch sehr teamfähiger Mitarbeiter, dessen Leistungen von allen Beteiligten als sehr gut eingeschätzt wurden. Herr Hager ist in der Lage, sich rasch und umfassend in für ihn neue Arbeitsge- biete einzuarbeiten und bringt ihm gestellte Aufgaben terminge- mäß und gut zum Abschluß.“ Dr. Uwe Schlottmann Akademischer Direktor & Geschäftsführer (Projektleiter)

Berechtigung zur Ausbildung im Betrieb

Wer ausbilden will, muss neben der persönlichen und fach- lichen Eignung auch über pädagogische, rechtliche, organisa- torische, psychologische und methodische Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen. Die Ausbildereignungsprüfung (AEVO) ist bundesweit die ein- zige anerkannte und einheitliche Qualifikation zum Nachweis berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse.

Schulungsscherpunkte

Planung und Durchführung der betrieblichen Ausbildung Der Jugendliche in der Ausbildung Rechtsgrundlagen der Berufsbildung
Ausbildung zum Rational-Emotiven Verhaltenstherapeuten am Albert Ellis Institut (New York) resp. am Deutschen Ins- titut für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltensther- apie (Würzburg). Die Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT) ist ein wis- enschaftlich fundierter, handlungsorientierter Psychothera- pieansatz für emotionales Wachstum, erstmalig formuliert von Albert Ellis im Jahre 1955. Die REVT betont die Fähigkeit des Menschen, belastende und selbstsabotierende Gefühle zu überwinden und neue Verhal- tensweisen zu lernen. Emotionale Stabilität und zwischenmenschliche Sensitivität ist zweifellos eine der wichtigsten Voraussetzungen persön- licher Führungsstärke und die REVT eine der besten und seriösesten Wege zu dieser Qualifikation.

Personalrefent und Personalleiter 1984 - 1992

„Wir haben in Herrn Hager einen Mitarbeiter kennengelernt, der verbindlich und sicher in seinem Verhalten ist, gute Umgangs- formen sowie ein natürliches und freies Auftreten hat und des- halb auch den schwierigen kommunikativen Anforderungen seines Berufes voll gerecht wird.“ Tom Graf Geschäftsführer
„Wir haben Herrn Hager als unermüdlichen und sehr belastba- ren Personalleiter kennengelernt, der auch unter schwierigsten Arbeitsbedingungen die jeweiligen Aufgabenstellungen bewältigt. Das kooperative und ergebnisorientierte Führungsverhalten von Herrn Hager hat ihm bei Mitarbeitern und Vorgesetzen volle Anerkennung eingetragen.“ Erich Netzsch Geschäftsführender Gesellschafter

Ausbildereignungsprüfung IHK 1986

Psychotherapeutische Ausbildung 1991 - 1993

Selbständiger Führungscoach 1993 - 2006

Gründer und Mitinhaber der Coachingfirma ERFOLGSBÜRO WOHNER, HAGER & KOLLEGEN. Arbeitsschwerpunkte: Füh- rungskräfte-Coaching, Teamentwicklung, Konfliktmanage- ment und emotionales Lernen. „Auf Ihren überzeugenden und professionellen Einsatz als Coach ist es mit zurückzuführen, dass in den Führungs-teams beider Werke heute auf einem besonderen Vertrau-ensniveau kommuniziert wird. Der offene und konstruktive Stil, durch den dabei Spannungen und Konflikte gelöst wur-den, hat die Zusammenarbeit neu geprägt und die Hand-lungsfähigkeit unserer Führungsteams erheblich gesteigert.“ Rainer Schwarzmeier Vorstand Technik BHS Tabletop AG "Mit viel Geschick und Professionalität haben Sie unser Füh- rungsteam überzeugt, wie wichtig die soziale Kompetenz als Führungsmerkmal des Einzelnen ist ... Wir können ruhigen Gewissens sagen, es handelte sich bei dieser Maßnahme um eine gute Investition, insoweit können wir Sie mit Ihrer ver- trauenswürdigen Zusammenarbeit ohne Einschränkung wei- terempfehlen." Hans Taubenberger, Geschäftsführer PDR Recycling GmbH + Co. KG "Alle bisherigen durch Herrn Hager unterstützen Aktivitäten führten zu eindeutigen Maßnahmen und klaren Verbes-serungen bzw. Pro-blemlösungen ... Die Zusammenarbeit mit Herrn Hager habe ich immer als sehr angenehm und in allen Fällen als sehr produktiv empfunden." Dr. Bernhard Kahl, Geschäftsführer LAPP Insulators GmbH

Selbständiger Innovations-Coach 2007 - 2016

Entwicklung eines Lehr- und Trainingskonzeptes zur Entwick- lung innovativer Produktideen und Problemlösungen auf der Basis des "Systematic Inventive Thinking". Vermittlung und Anwendung der Methode in der Beratung und Fortbildung bei Innovations- und Gründerzentren, Industrieun- ternehmen und Einrichtungen der regionalen Wirtschaftförde- rung. "Dieter Hager ist ein sehr wichtiger und verlässlicher Partner für die Wirtschaftsförderung im Landkreis Hof. Er hat das bedeutsame, aber komplexe Thema „Systematisches Erfinden“ in Eigenleistung so vereinfacht, dass Unternehmen, Kommunen, Vereine und Sonstige diese Methode unkompliziert anwenden und schnelle Ergebnisse erzielen können.“ Uwe Engels, Wirtschaftsförderer Landkreis Hof "Ihr Innovations-Workshop hat uns einen Fundus an konkret verwert-baren Innovationsideen geliefert. Wir gehen inspiriert aus diesem Workshop hervor und fühlen uns in unserer Wettbewerbsfähigkeit deutlich gestärkt." Stefan Trassl, Geschäftsführer Sigmund Lindner GmbH „Der von Ihnen vorgestellte Themenbereich und die aufgezeigten Werkzeuge sind als sehr interessant empfunden worden … Wir möchten uns alle herzlich bei Ihnen bedanken, da Sie uns spannende Wege und Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zukunft der BHS aufgezeigt haben.“ Birgit Dubberke, Bereichsleitung Marketing BHS tabletop AG
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